Bei der Ausstattung haben Grillmeister und -meisterinnen heute die Qual der Wahl

(djd). Im letzten Herbst wurde er zwar noch einmal im Keller verstaut, aber ein kurzer Blick zu Saisonbeginn verrät: Mit diesem Grill ist kein Staat mehr zu machen. Wer sich ein neues Gerät anschaffen will, hat die Qual der Wahl, die Auswahl ist riesig. Wir stellen die wichtigsten Typen vor:

 

Für welchen Grill soll man sich entscheiden? Gasgrills beispielsweise werden immer beliebter, denn sie sind unkompliziert, bringen eine konstante Leistung und sind innerhalb weniger Minuten startklar.
Für welchen Grill soll man sich entscheiden? Gasgrills beispielsweise werden immer beliebter, denn sie sind unkompliziert, bringen eine konstante Leistung und sind innerhalb weniger Minuten startklar.
Foto: djd/www.thüros.de

 

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– Holzkohlegrills: Das Brutzeln darauf ist weiterhin die beliebteste Art zu Grillen, es gilt als besonders authentisch. Heute sollte man auf moderne Holzkohlegrills aus Edelstahl setzen, denn die Geräte sind während ihrer Nutzung der Hitze, dem Grillfett und den Witterungseinflüssen ausgesetzt. Rostfreier Edelstahl ist widerstandsfähig und leicht zu reinigen, so bleiben die Geräte lange ansehnlich. Zeitgemäße Holzkohle-Modelle lassen sich im Baukastensystem nach Bedarf „aufrüsten“.

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– Gasgrills: Sie werden immer beliebter, denn sie sind unkompliziert, bringen eine konstante Leistung, sind innerhalb weniger Minuten startklar, und die Temperatur lässt sich punktgenau regeln. Von Thüros etwa gibt es unter dem Namen „T3G“ einen neuen Gasgrill „Made in Germany“. Die Grillstation ist kompakt wie ein Holzkohlegrill und ermöglicht das Grillen mit Gas auch bei geringem Platzangebot. Die Gasflasche wird neben den Grill gestellt und kann nach Gebrauch verstaut werden. Mehr Infos gibt es unter www.thueros.de**.

 

Die Gasflasche wird neben den Grill gestellt und kann nach Gebrauch verstaut werden.
Die Gasflasche wird neben den Grill gestellt und kann nach Gebrauch verstaut werden.
Foto: djd/www.thüros.de

 

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– Kaminzuggrills: Auch diese Geräte lassen sich schnell und problemlos anheizen. Sie funktionieren nach dem Kaminzugeffekt: Er fördert die Luftzufuhr, welche die Kohle braucht, um schnell und konstant zu brennen. Da von oben und unten ausreichend Sauerstoff an die Kohle gelangt, sind Hilfsmittel zur Luftzirkulation wie Fön oder Blasebalg unnötig.

– Elektrogrill: Nicht jeder hat die Möglichkeit, im eigenen Garten zu grillen, für Wohnungsbesitzer und Mieter gibt es auf dem Balkon meist Einschränkungen beim Grillen. Deshalb muss man aber noch lange nicht auf das Grillvergnügen verzichten. Die Lösung sind Elektrogrills aus hochwertigem Edelstahl, sie sind an jedem Ort einsetzbar, auch auf dem Balkon, dem Campingplatz und in geschlossenen Räumen. Es ist kein Kauf von Anzünder, Kohle oder Gas notwendig, zudem sind die Geräte einfach zu reinigen und ungefährlich.

 

Die Zubereitung von Grillgut ist auf einem Gasgrill gegenüber einem Holzkohlegrill schonender. Das herabtropfende Fett wird in leicht zu reinigenden Fettauffangschalen an den Gasbrennern vorbei geleitet.
Die Zubereitung von Grillgut ist auf einem Gasgrill gegenüber einem Holzkohlegrill schonender. Das herabtropfende Fett wird in leicht zu reinigenden Fettauffangschalen an den Gasbrennern vorbei geleitet.
Foto: djd/www.thüros.de

 

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– Smoker: Sie sind die Hingucker unter den Grillgeräten und vor allem für Fortgeschrittene geeignet, das Grillgut wird in der separaten Brennkammer mit heißem Rauch umströmt und dabei schonend gegart. Die Lebensmittel erhalten einen charakteristischen, rauchigen Geschmack, der durch die Verwendung verschiedener Holzarten beeinflusst werden kann. Während des „Smokens“ können die Temperatur sowie der Rauchgehalt im Innern der Garkammer über diverse Regulierklappen gesteuert werden.

 

Die Grillstation ist kompakt wie ein Holzkohlegrill und ermöglicht das Grillen mit Gas auch bei geringem Platzangebot.
Die Grillstation ist kompakt wie ein Holzkohlegrill und ermöglicht das Grillen mit Gas auch bei geringem Platzangebot.
Foto: djd/www.thüros.de

 

Auf einem Grillworkshop das Wissen verfeinern

An einem lauen Sommerabend gibt es für die meisten Bundesbürger kaum etwas Schöneres, als mit Freunden und Nachbarn zu grillen und dabei ein kühles Bier zu „zischen“. Grillgenuss ist heute allerdings viel mehr, als nur Würstchen und Nackensteaks auf den Rost zu legen – man kann das BBQ auch zu einem Event machen. Auf einem Grillworkshop lässt sich das Grillwissen verfeinern, solche Kurse werden überall in Deutschland angeboten. Eine eigene „Grillschule“ betreibt etwa der Grillgeräte-Hersteller Thüros. Auf den Seminaren vermitteln Profis fachkundig das Handwerk. Mehr Informationen und Termine findet man unter www.thueros.de**

 

Die Grillstation ist mit hochwertigen Komponenten auf das Wesentliche reduziert.
Die Grillstation ist mit hochwertigen Komponenten auf das Wesentliche reduziert.
Foto: djd/www.thüros.de