Bei einem entstehenden Grillbrand schnell reagieren

(djd). Das Grillen zählt zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Deutschland, für viele Fans erstreckt sich die Saison vom Frühjahr über den Sommer bis spät in den Herbst. Zu jeder Gelegenheit und an vielen Orten wird dem Brutzelvergnügen gefrönt: Im Garten, im Park oder auf dem Balkon kommen kulinarische Köstlichkeiten auf den Rost. Die oft unterschätzte Schattenseite des Ganzen: Beim Grillen wird mit offenem Feuer hantiert – deshalb besteht eine erhöhte Brand- und damit auch Verletzungsgefahr. Schätzungen zufolge gibt es jedes Jahr in Deutschland bis zu 5.000 Grillunfälle, etwa jeder Zehnte endet mit schweren Verbrennungen. Die Ursache dafür ist häufig der leichtsinnige Umgang mit Grillanzündern wie Spiritus, durch widrige Umstände kann es aber auch bei sorgfältigem Verhalten zu gefährlichen Situationen kommen. Nur wer im Falle eines Falles schnell reagiert, kann ein entstehendes Feuer mit einem beherzten Löschversuch sicher bekämpfen.

 

Nur wer im Falle eines Falles schnell reagiert, kann ein entstehendes Feuer mit einem beherzten Löschversuch sicher bekämpfen.
Foto: djd/ABUS/Getty Images/Nadasaki

 

Mit einem kompakten Feuerlöschspray ist rasches Handeln möglich

Eine Möglichkeit dazu bietet etwa das Feuerlöschspray „Feuerstopp“ von Abus*. Grundsätzlich funktioniert es wie ein Feuerlöscher. Es ist jedoch deutlich leichter zu bedienen und lässt sich durch das kompakte Maß der Sprühdose unauffällig und platzsparend in der Nähe des Grills bereithalten. Auch ungeübte Personen können bei einem Brand reagieren, da mit dem kleinen Sprühkopf eine gezielte Bekämpfung des Entstehungsbrandes möglich ist. Die Anwendung ist einfach: Man schüttelt die Dose kurz, entfernt das Verschlusssiegel, nimmt den Deckel ab und sprüht dann aus sicherer Entfernung auf den Brandherd. Die Reichweite beträgt bis zu vier Meter. Dadurch kann man einen Löschversuch unternehmen, ohne sich selbst zu gefährden. Die Sprühdauer ist mit bis zu 25 Sekunden länger als bei vielen kompakten Feuerlöschern. Unter www.abus.com/brandschutz** gibt es alle weiteren Infos. Anders als bei einem herkömmlichen Feuerlöscher lassen sich die Reste des Löschschaums im Übrigen leicht mit einem feuchten Tuch beseitigen.

 

Achtung bei Flüssiganzündern

Wer das größte Risiko beim Grillen vermeiden will, sollte unbedingt auf die Anfeuerung mit brennbaren Flüssigkeiten wie Benzin, Spiritus, Petroleum, Diesel oder Öl verzichten. Im Kontakt mit diesen Flüssigkeiten kann sich die Kohle in allerkürzester Zeit explosionsartig entzünden. Sicher wird die Holzkohle mit Grillanzünderalternativen aus dem Handel wie Paste, aus der Flasche oder in fester Form angefeuert.

 

Ein Feuerlöschspray ist deutlich leichter zu bedienen als ein herkömmlicher Feuerlöscher und lässt sich durch das kompakte Maß der Sprühdose unauffällig und platzsparend in der Nähe des Grills bereithalten.
Foto: djd/ABUS

 

Schätzungen zufolge gibt es jedes Jahr in Deutschland bis zu 5.000 Grillunfälle, etwa jeder Zehnte endet mit schweren Verbrennungen. Die Ursache dafür ist oft der leichtsinnige Umgang mit Grillanzündern wie Spiritus, durch widrige Umstände kann es aber auch bei sorgfältigem Verhalten zu gefährlichen Situationen kommen. Nur wer im Falle eines Falles schnell reagiert, kann ein entstehendes Feuer mit einem beherzten Löschversuch sicher bekämpfen. Eine Möglichkeit dazu bietet etwa das Feuerlöschspray „Feuerstopp“ von Abus*. Grundsätzlich funktioniert es wie ein Feuerlöscher. Es ist aber leichter zu bedienen und lässt sich durch das kompakte Maß der Sprühdose unauffällig und platzsparend in der Nähe des Grills bereithalten. Unter www.abus.com/brandschutz** gibt es alle weiteren Infos.